Stromspartipps zum Thema: Backen

Liebe Energiewende-FreundInnen,

die Winterszeit mit seinen langen Nächten ist eine gute Zeit, um Ruhe und Erholung zu finden. Gemütlich machen kann man es sich in dieser Zeit mit leckerem Gebäck. Aus diesem Grund widmen wir uns im Stromspartipp des Monats Januar dem Thema Backen.

1. Wenn der Backofen eine Umluft-Option hat, nutzt man beim beim Backen besser diese Umluftoption als die Ober- und Unterhitze. Je nach Backofen und je nach Isolation des Backofens kann dies bis zu 25 Prozent des Stroms sparen. Der Grund: Bei Umluft ist der Wärmeübergang aufgrund des Ventilators, der die Luft im Ofen gleichmäßig verteilt, besser als bei Ober- und Unterhitze. Das Aufzuwärmende wird schneller warm, d.h. es braucht bei Umluft im Vergleich zu Ober- und Unterhitze geringere Temperaturen bei gleicher Garzeit. Den "Ventilator-Effekt" kennt man (allerdings mit Kälte statt Wärme) von kalten Wintertagen: Bei Wind verliert man mehr Körperwärme als bei Windstille.

2. Auf das Vorheizen sollte man verzichten. Durch den Verzicht auf das Vorheizen des Backofens ist die Zeit, in der die Hitze in die Umgebung abgegeben wird, kürzer. Dadurch kann man bis zu 20 Prozent Strom sparen.

3. Den Backraum sollte man so gut wie möglich ausnutzen. Wenn man also viel backen möchte, stellt man mehrere Kuchen gleichzeitig in den Backofen statt sie hintereinander zu backen.

4. Den Backofen sollte man so selten wie möglich öffnen, da dabei viel Wärme entweicht. Lieber durch das Fenster gucken, ob das Gebäck schon knusprig ist.

Mit sonnigen Grüßen

Malte Zieher.

01.01.2017

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